Mit der Galaxy-Serie spielt Samsung schon seit Längerem in der Smartphone-Oberliga mit. Mit Generation 4 stößt das südkoreanische Unternehmen nun in ganz große Dimensionen vor: 12,7-Zentimeter-Touchscreen mit Full-HD-Auflösung, eine neue Touchscreen-Eingabemöglichkeit und der Einsatz intelligente Einsatz des Lagesensors fürs Scrollen sind nur ein paar Merkmale des neuen Flagschiffs.
Wer kennt das nicht: Mitten in die spannendste Szene des gerade laufenden Kinofilms plärrt das Handy aus der eigenen Tasche - nicht nur ärgerlich, sondern auch ziemlich peinlich. Damit das nicht mehr passiert, bietet die kostenlose Android-App "Home Settings" automatische Profile an, die sich je nach Standort umschalten. Der Clou: Die Anwendung benötigt kein GPS oder UMTS zur Lokalisierung.
Frischer Wind in alten Gemäuern: Die altehrwürdige Telekom frischt ihr Portfolio an Surfstick- und Tablet-Tarifen auf und präsentiert seine neuen "Mobile Data"-Angebote. Diese sind in vier Ausführungen erhältlich und erlauben Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s. Außerdem winken Extras wie eine Hotspot-Flatrate oder die Möglichkeit, das Inklusivvolumen flexibel zu erhöhen. Doch sind die Preise ähnlich innovativ?
Dass immer mehr zu Hause mobil gesurft wird, bewies zuletzt eine Studie von Tomorrow Focus Media. Und wer nicht nur seinen Laptop oder PC per Surfstick ins UMTS-Netz einklinken will, erhält mit mobilen WLAN Routern eine Möglichkeit. Wir haben die besten Angebote für die tragbaren Hotspots inklusive Prepaid-SIM-Karte mal genauer unter die Lupe genommen.
Einige Zeit hat es gedauert, bis Vodafone endlich mit seinem - ursprünglich für November 2011 angekündigtem - "Smart Tab 7" rausrückt. Das Android-Tablet mit UMTS und WLAN kostet ohne Vertrag derzeit 300 Euro - ist allerdings auch in Verbindung mit einem Flatrate-Vertrag fürs mobile Internet ab einem Euro zu haben. Und tatsächlich: Im Vergleich zu Vodafones sonstigen Tablet-Verträgen lässt sich hier sparen.
Die Grenze zwischen Tablet und Smartphone verwischt immer mehr. HTC zeigt mit dem Sensation XL nun ein Gerät, das trotz seines riesigen Displays (8 x 6 Zentimeter groß) wohl gerade noch als Handy durchgeht. Doch wie schlägt sich das Android-Smartphone im Alltagstest - und taugt der Bildschirm wirklich für Blockbuster-Kino?
Aufbruch in die Zukunft: Telefónica Germany (Betreiber des O2-Mobilfunknetzes) hat angekündigt, im Juli seine LTE-Tarife in Deutschland an den Start zu bringen. Die Übertragungstechnik (auch 4G genannt) funktioniert ähnlich wie UMTS über die Luft, ermöglicht aber weit höhere Übertragungsraten. Erhätlich sein sollen die Tarife via Surfstick, aber auch für Tablet-PCs und Smartphones.
Rasant geht es voran: Mit dem Galaxy Nexus schickt Android das dritte Smartphone aus der Nexus-Reihe ins Rennen und setzt ein weiteres Mal auf die Zusammenarbeit mit Samsung. Als Zuckerl wurde beim neuen Google-Handy die neuste Android-Version 4.0 unter die Haube gepackt. Multimedia-Extras gibt's zuhauf. Doch wie schlägt sich das Smartphone im Alltagstest?
Nach UMTS-Flatrates für Laptops und Surf-Tarifen fürs Handy will sich der Internet Service Provider 1&1 nun auch auf Tablet-PCs breit machen. Die Tochter von United Internet hat nun eine "Tablet Flat" im Programm. Der Clou beim Vertragstarif: Kunden können zwischen drei Tablet-PCs wählen, die kostenlos oder vergünstigt bei Abschluss ins Paket gepackt werden. Außerdem geht's mit HSPA+ ins mobile Internet.
UMTS für alle! Bildmobil erweitert sein Repertoire an Zubehör fürs mobile Internet und bietet nun auch einen WLAN-Router an, der Daten aus dem UMTS-Netz empfängt. Damit lassen sich unterwegs bis zu fünf per Funkverbindung angeschlossene Geräte (etwa Laptops oder Smartphones) ins mobile Web einschleusen. Voraussetzung dafür ist natürlich eine passende SIM-Karte für die Abrechnung der Gebühren.
Die Bündnisse stehen fest: Samsung & Co. setzen auf Android, Apple gibt den Solokämpfer und Nokia sucht Halt bei Microsoft. Passend dazu gab ein Nokia-Manager jüngst in einem Interview preis, einen Tablet-PC mit Windows 8 auf den Markt bringen zu wollen. Zuvor schon hatte das kriselnde Unternehmen auf das Microsoft-Betriebssystem bei seinen Smartphones gesetzt.