Apples iPad mit Tarif haben einige Telekommunikationsanbieter im Programm - schließlich ist der flache Lifestyle-Computer ein Bestseller. Vodafone, T-Mobile und auch kleinere Anbieter wie Mobook haben das iPad 2 mit Vertrag vergünstigt im virtuellen Verkaufsregal. Das Prinzip dabei: Der Preis für den mobilen Touch-Computer beträgt nur einen Bruchteil der üblichen Marge, dafür wird eine monatliche Gebühr für die UMTS-Flatrate fällig. iPad 2 mit Vertrag im VergleichDas Prinzip "iPad mit Flatrate" passt dabei natürlich wie das viel zitierte Hinterteil auf dem Eimer - dank geringem Gewicht und schlankem Volumen eignet sich das Tablet schließlich ideal zum Internet-Surfen unterwegs. Der mobile Touch-Computer loggt sich dazu über sein eingebautes UMTS-Modul ins mobile Internet ein, die Gebühren dafür werden über eine sogenannte Micro-SIM-Karte abgerechnet. Die ist bei einem Flatrate-Vertrag natürlich mit dabei. Alternativ zum iPad gibt es auch andere Tablet-PCs mit Vertrag.Stand: 15.11.2011 Welches Angebot man schlussendlich wählt, sollte man nicht nur vom einmaligen Preis abhängig machen. Neben den monatlichen Grundgebühren spielt auch die Qualität der Flatrate eine Rolle. Hier sind drei Faktoren wichtig: Netz, Geschwindigkeit und erlaubtes Volumen. Generell empfehlenswert sind bei der Netzwahl Vodafone und Telekom, die sowohl eine anständige Reichweite ihrer Funknetze sowie eine stabile, schnelle Signalqualität liefern. Beim Volumen - also der Menge an Megabytes, die pro Monat abgerufen darf, bevor der Anbieter die Internet-Geschwindigkeit drosselt -, spielt das Surf-Verhalten eine Rolle. Grundsätzlich gilt: Website-Aufrufe verursachen wenig Traffic, Internet-Radio oder YouTube-Videos dagegen knabbern schnell am Limit. Wer bereits ein iPad besitzt, findet in unserem Micro-SIM Tarifvergleich die passende Flatrate. Schlussendlich spielt auch die Wahl der iPad-2-Version eine Rolle. Fast alle Anbieter verkaufen das iPad 2 mit Vertrag in verschiedenen Ausführungen: So wird zum einen die Speichergröße unterschieden (16, 32, 64 Gigabyte), zum anderen, ob sich das Gerät auch im heimischen Netzwerk per WLAN ins Internet einwählen kann. Wer die Version ohne WiFi wählt, kann zwar auch zuhause surfen - allerdings nur über die eingelegte Micro-SIM-Karte, sodass die Datenmengen vom Monatsbudget abgezogen werden. Darüber hinaus ist das mobile Internet per UMTS nach wie vor langsamer als der stationäre Anschluss über Kabel- oder Glasfaserleitungen. Foto: © Apple / Mobook / Maxxim / Simply / Telekom / Vodafone |







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