| Sonntag, 20. September 2009 |
Außerhalb der Schweinebraten- und Sauerkraut-Gebiete kann mobiles Internet richtig teuer werden. Auch seriöse Anbieter wie der Nachrichtensender N24 greifen hier tief in den Geldbeutel - den Hinweis darauf vergraben die Berliner tief in ihrer Website.
Phantastische GebührenN24 macht da keine Ausnahme. Deren "Internet Stick" ist hierzulande preislich attraktiv - fährt man ins Ausland, fabriziert der USB-Web-Stick dagegen phantastische Gebühren. Um dort überhaupt surfen zu können, ist nämlich ein Zusatzpaket fällig, das mindestens 19,99 Euro pro Tag kostet. Der Haken dabei: Es dürfen lediglich 50 Megabyte heruntergeladen werden.Will man dann etwa im Indien-Urlaub nicht aufs mobile Web verzichten, kostet das Auslandspaket gar 35 Euro - ebenfalls mit 50-Megabyte-Grenze. Umgerechnet macht das dann 1,43 Euro pro Megabyte oder (theoretisch) circa 57 Euro pro YouTube-Video (40 Mb). Den Hinweis darauf hat N24 im Kleingedruckten des Info-PDFs auf der Website versteckt - und darauf führt nur ein winziger Link in einer Detailbox zum Tarif. Kann man besser machen! |
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